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Alles Wissenswerte rund um das Thema Strom

Wenn es um den Stromverbrauch und den Wechsel des Stromanbieters geht, kommen bei vielen Verbrauchern Fragen auf, die sich auf mögliche Kosten, Preise für Strom und eventuelle Pflichten beziehen. Diese haben wir übersichtlich zusammengestellt und werden sie nachfolgend bestmöglich beantworten, um jeden Zweifel auszuräumen. Sowohl Fragen als auch Antworten werden regelmäßig erweitert und angepasst, sollte es zu Änderungen kommen.

Die wichtigsten Fragen in der Übersicht:

1. Wie kann der Stromanbieter gewechselt werden?
2. Welche Kosten kommen beim Wechsel des Stromanbieters auf mich zu?
3. Was bedeutet der Begriff Versorgungspflicht?
4. Muss ich durch den Wechsel des Stromanbieters mit Änderungen rechnen?
5. Gibt es Vorgaben über die Häufigkeit eines Stromanbieterwechsels?
6. Wann empfiehlt sich der Wechsel des Stromversorgers?
7. Gibt es Möglichkeiten, um den Stromverbrauch im Vorab zu berechnen?
8
. Wovon ist der Strompreis abhängig?


1. Wie kann der Stromanbieter gewechselt werden?
Bislang haben rund zehn Prozent der Haushalte den Anbieter gewechselt, obwohl es deutliche Einsparpotenziale gibt. Warum? Den Begriff 'Stromwechsel' setzen viele mit unnötigen Kosten und Unmengen von Formalitäten gleich und trauen sich deshalb nicht, einen Wechsel vorzunehmen. Das ist unnötig, denn die Wahl eines neuen Stromanbieters ist mittlerweile kinderleicht und vollkommen unkompliziert. Wenn Sie sich zu einem Wechsel entscheiden, sollten Sie zunächst recherchieren, ob es in Ihrem Postleitzahlen-Gebiet einen günstigeren Stromversorger gibt. Ist dies der Fall, füllen Sie die Vertragsunterlagen des neuen Anbieters aus und schicken ihm die Formulare zu. Er kümmert sich dann um alles Weitere, auch um die Abmeldung beim bisherigen Stromanbieter, und garantiert Ihnen einen reibungslosen Wechsel, bei dem Sie zu keinem Zeitpunkt einen Ausfall des Stroms befürchten müssen. Hier spielt die gesetzliche Versorgungspflicht eine Rolle, der jeder Stromanbieter unterliegt.


2. Welche Kosten kommen beim Wechsel des Stromanbieters auf mich zu?
Auch wenn oft anderes kommuniziert wird: In der Regel ist ein Wechsel des Stromanbieters vollkommen kostenlos! Es kann passieren, dass Bearbeitungsgebühren anfallen, dieser Fall ist aber eher selten, denn viele Anbieter freuen sich über Neukunden. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich bereits im Voraus informieren, ob der neue Anbieter eventuelle Kosten in Rechnung stellt. Sie gehen absolut kein Risiko ein.


3. Was bedeutet der Begriff Versorgungspflicht?
Viele Verbraucher scheuen einen Wechsel des Stromanbieters, weil sie befürchten, ohne Strom da zustehen. Hier greift allerdings die Versorgungspflicht, der alle Stromanbieter unterliegen. Diese beinhaltet eine garantierte und ununterbrochene Stromlieferung und ist so geregelt, dass es zu keinem Zeitpunkt zu Lücken in der Stromversorgung kommt. Dies gilt allerdings nur, wenn Sie als Verbraucher liquide sind und Ihre Rechnungen bezahlen können.


4. Muss ich durch den Wechsel des Stromanbieters mit Änderungen rechnen?
Ein Wechsel des Stromanbieters ist unkomplizierter, als Sie denken. Häufigen ergeben sich automatisch Änderungen bezüglich der Bankverbindung und eventueller Abschläge, so dass Sie verpflichtet sind, bereits eingerichtete Daueraufträge anzupassen. Technische Änderungen oder Umbauten sind nicht erforderlich, es wird der bisherige Stromzähler genutzt.


5. Gibt es Vorgaben über die Häufigkeit eines Stromanbieterwechsels?
Nein, es gibt keine gesetzlichen Vorgaben, die besagen, wie häufig ein Wechsel vorgenommen werden kann. Dies ist Ihnen als Verbraucher überlassen. Allerdings sollten Sie berücksichtigen, dass der Wechsel zu einem neuen Anbieter in der Regel 6 bis 8 Wochen dauert und auch Kündigungsfristen beachtet werden müssen. Zu einem späteren Zeitpunkt können Sie auch zu Ihrem alten Netzversorgen zurückkehren, sollte dieser günstigeren Strom bieten.


6. Wann empfiehlt sich der Wechsel des Stromversorgers?
Der Wechsel des Stromanbieters lohnt sich eigentlich immer dann, wenn Sie Einsparungen machen können. Schon wenige Cent Unterschied pro Kilowattstunde können ausschlaggebend sein und sich auf den jährlichen Verbrauch und damit auf die Kosten auswirken. Es spricht also nichts dagegen, wenn Sie regelmäßig den Stromversorger wechseln. Um den Überblick zu behalten, helfen kostenlose Stromvergleiche im Internet,


7. Gibt es Möglichkeiten, um den Stromverbrauch im Vorab zu berechnen?
Angesichts regelmäßig steigender Stromkosten wollen viele Verbraucher bereits im Voraus wissen, mit welchen Kosten sie zu rechnen haben. Im Internet finden sich hierfür verschiedene Stromverbrauchsrechner, bei denen Faktoren wie der jährliche Verbrauch in kWh, die Anzahl der Personen im Haushalt und die Postleitzahl eine Rolle spielen. Wenn Sie wissen wollen, welchen Verbrauch einzelne Geräte wie Waschmaschine oder Staubsauger haben, lohnt sich ein Blick in die jeweilige Bedienungsanleitung. Dort finden Sie die Nennleistung und können diese mit der Dauer der Nutzung multiplizieren. Den errechneten Wert teilen Sie schließlich durch den aktuellen Strompreis pro kWh * 1000, denn eine Kilowattstunde entspricht 1000 Watt.


8. Wovon ist der Strompreis abhängig?
Der Stromverbrauch gestaltet sich in jedem Haushalt unterschiedlich, denn er hängt von individuellen Faktoren wie der Beleuchtung, der Nutzung von Warmwasser oder einzelnen Geräten ab. Dennoch gibt es Komponenten, die für die Zusammensetzung des Strompreises eine grundlegende Rolle spielen. In erster Linie muss der Preis die Erzeugungskosten decken. Diese setzen sich aus der Investition in Kraftwerke, Kosten für Primärenergieträger wie Erdgas, Uran, Stein- und Braunkohle sowie Mineralöl zusammen. Hinzu kommen Betriebskosten der einzelnen Anlagen und deren Abschreibungen, die Mehrwertsteuer und Kosten für den Vertrieb. Zusammengefasst kann man sagen, dass sich etwa ein Viertel des Strompreises aus Umsatz- und Energiesteuer zusammensetzt, ein weiteres Viertel aus den Kosten der Erzeugung. Auf Transport, Vertrieb und Messungen entfällt knapp die Hälfte. Die restlichen Prozentbeträge werden für den Aufbau einer nachhaltigen Energieversorgung genutzt.

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